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Symphonie Libergique

 Das Programm ist abendfüllend, dauert etwa zwei Stunden mit Pause, und wird in Konzertsälen aufgeführt. Es ist eine Show mit viel Musik, Humor und Interaktion zwischen Hans Liberg, dem Orchester und dem Publikum. Geeignet für wahre Musikliebhaber, aber auch für Leute, die keine Musikkenner sind. Es ist eine Mischung aus klassischen Meisterwerken und Melodien,

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die jeder kennt. Die "Liberg Symphonie" bzw. "Symphonie Libergique" kann auf Niederländisch, Deutsch, Englisch und Französisch oder sogar in einer Kombination dieser Sprachen gespielt werden.
"Sich vergnügen mit Niveau" lautet die Devise des Entertainers und Klaviervirtuosen Hans Liberg und so gelingt es ihm mittlerweile in ganz Europa große Säle zu füllen. In seinen Solovorstellungen bedient Liberg sich hauptsächlich des Flügels und anderer Instrumente unter Begleitung von von ihm selbst auf Band aufgenommener Orchestermontagen.

Bei der "Liberg Symphonie" bzw. "Symphonie Libergique" wird das Orchester als Band fungieren und die musikalischen Kapriolen Libergs unterstützen. Herumtollen mit klass

ischer Musik im exklusivsten Sinne des Wortes. Das Orchester zeigt sich in all seiner Vielseitigkeit vom Streichquartett bis hin zur Big Band, vom Bläserquintett bis hin zur Schlagzeuggruppe.
Ein Megamix, bei dem Liberg und das Orchester über klassische und nicht-klassische Fragmente miteinander raufen. Zusammen mit dem Orchester verwandelt Liberg die Welt. Die These, dass Europa musikalisch gesehen nie vereint gewesen ist und es auch nie sein wird, beweist er dabei en passant.
Man kann davon ausgehen, dass Liberg und das Orchester gleichzeitig beginnen und enden werden, aber was in der Zwischenzeit geschieht bleibt eine Überraschung.

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Am 4. Mai 1993 trat Hans Liberg erstmals mit Orchester auf: mit dem Metropole Orkest unter Leitung von Dick Bakker für Königin Beatrix und Prinz Claus im Königlichen Theater Carré in Amsterdam. Während dieses Konzerts spielte Liberg mit prominenten Gästen wie zum Beispiel Emmy Verhey.
Dann folgte ein Einladung aus Deutschland. Alfred Biolek lud ihn in seine Fernsehsendung "Bio and Friends" ein: Liberg mit den Nordwestdeutsche Philharmonie unter Leitung von Andreas Delfs in der Kölner Philharmonie.

Es folgten Konzerte im Ausland, in Deutschland, Österreich und sogar in Frankreich (kritik klicken Sie hier).
In Deutschland unter anderem mit den Hamburger Symphoniker unter Leitung von Basil Coleman in Hamburg und Berlin (kritik klicken Sie hier), Düsseldorfer Symphonikern in der Tonhalle in Düsseldorf (kritik klicken Sie hier) und mit den Münchner Symphonikern unter Leitung von Heiko Matthias Förster in der Münchner Philharmonie. (kritik klicken Sie hier) Für 'Die Welt' kritik aus 2011 Klicken Sie hier.

 

 

hansliberg 11102010135953Während der Dresdner Musikfestspiele 2003 spielte Hans Liberg auf Einladung des Dirigenten Hartmut Haenchen zusammen mit Gidon Kremer.

 

 

 

 



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